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Das Jahr 1991 begann gesellschaftlich mit dem Lumpenball am Faschingssonntag.

Im März hatten die Schützen die traurige Pflicht das langjährige Mitglied Hans Zenger auf seinem letzten Erdenweg zu begleiten.
Am 24. April wurde ein Pokalschießen in Weihmichl mit hohenthanner Beteiligung ausgetragen. Bei den Gaurundenwettkämpfen konnten die dritte und vierte Mannschaft ihre Klasse erhalten. Die zweite Mannschaft hatte am 17.Mai einen Abstiegskampf gegen Diana Landshut und verbleiben in der A-Klasse,Die erste Mannschaft muß nochmals einen Entscheidungskampf um den Verbleib in der Gauliga absolvieren.
Im Mai fand das Gauutensilienschießen statt. Am 18. Juni folgte die Gemeindemeisterschaft in Oberergoldsbach. Am 21. Juli beteiligten sich die Schützen am Seilziehen des Sportvereines.

Im Juli hatten die Hubertusschützen die traurige Pflicht ihren Schützenbruder Helmut Beede auf seinem letzten Weg zu begleiten. Ein Kranz als Zeichen der Verbundenheit wurde am offenen Grab niedergelegt.

Die Sektion Nord wurde wiederbelebt und ein erstes Sektionsschießen abgehalten.

Zum Jahresende fand die traditionelle Schützenweihnacht mit dem Nußschießen statt.
Die Jahreshauptversammlung 1992 fand am 15. Januar im Vereinslokal Bräustüberl statt. Es folgte der Lumpenball am Faschingssonntag.

Im April 1992 verstarb das Gründungsmitglied Michael Bichlmeier, dem die Schützen mit einer Fahnenabordnung die letzte Ehre erwiesen.
Im Mai fand die Gemeindemeisterschaft statt, die von den Laabertaler Schützen Schmatzhausen ausgerichtet wurde. Platz eins war wieder fest in Hohenthanner Hand. Bei der Jugend belegten die Hubertusschützen den 2. Platz. Im Juni fand das Pokalschießen bei den Vaterlandschützen Neuhausen statt. Außerdem waren die Schützen beim 2.Volksradfahren in Hohenthann mit der Ausgabe der Startkarten betraut.

Im Juli waren die Hubertusschützen zur Hochzeit des Schützenbruders Josef Eggl geladen. Mit einem lachenden Auge, weil endlich wieder eine Schützenhochzeit stattfand und einem weinenden Auge, weil einer unserer besten Schützen den Verein in Richtung Niedererlbach verlassen wird, wurde diese Einladung gerne wahrgenommen.
Der August brachte das Spontangartenfest für alle Schützenmitglieder beim Schützenbruder Siegfried Kirner. Im September beteiligten sich die Schützen am Standeröffnungsschießen der Wildbachschützen Landshut Schweinbach.
Im November wurde das Sektionsschießen der Sektion Nord auf der Hohenthanner Schießanlage von den Hubertusschützen ausgerichtet. Zehn Vereine mit insgesamt 122 SchÜtzen nahmen teil.  Der Hohenthanner Jungschütze Christian Hüttner errang die Würde des Sektionskönigs.

Der Dezember brachte die Schützenweihnacht sowie die Christbaumversteigerung. Außerdem wurde ein "Ablösevergleichskampf" für den Schützenbruder Josef Eggl gegen die Erlbachtaler Schützen aus Niedererlbach ausgetragen, den überraschend die Hubertusschützen gewannen.

Im Jahre 1992 beteiligten sich die Hubertusschützen mit fünf Mannschaften an den Gaurundenwettkämpfen. Aufgrund der Tatsache, daß der derzeitig beste Schütze Ludwig Müller sein Gewehr an den vielbenannten "Nagel" gehängt hat, Josef Eggl wegen Heirat nicht mehr zur Verfügung stand und als dritter Alois Biberger aufgrund eines Unfalles verletzt ausfiel konnten keine besonderen Resultate erwartet werden. Trotz einer erfreulichen Steigerung in der Rückrunde konnten sich die zweite  und dritte Mannschaft  nicht vor dem Abstieg in die nächstniedriegere Klasse retten.

Im Mai 93 nahmen die Hubertusschützen am Standeröffnungsschießen der Germania Schützen in Landshut, sowie am Gauutensilienschießen in Gündlkofen teil.

Am 23. Mai fand die Fahnenweihe der Tannengrünschützen in Mettenbach statt. Eine Abordnung mit 12 Mann nahm teil.
Bei der Jahreshauptversammlung am 26. Mai 1993 gedachten die Schützen auch dem oftmaligen Nikolaus Hilde Ehrlicher, die plötzlich verstorben war. Bei der Jahreshauptversammlung stand auch eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge auf der Tagesordnung. Der Beitrag wurde für Erwachsene auf 30,00 DM und für Jugendliche auf 15,00 DM jährlich festgesetzt.

Am 2.Juni fand erstmals das Konrad Haumberger -Gedächtnisschießen statt. In einer kombinierten Ring-Teiler Wertung wird der vom Vater der Verunglückten gestiftete Wanderpokal ausgeschossen. Als erster Gewinner konnte  sich Martin Pongratz in die Gewinnerliste eintragen lassen.

Am 19. Juni starteten die Hubertusschützen beim Pokalschießen der Vaterlandschützen Neuhausen. Im Juni fand die 15. Gemeindemeisterschaft der Schützen in der Gemeinde Hohenthann statt. Ausrichter waren die Hubertusschützen, die auch zum 15. Male die Mannschaftswertung gewinnen konnten. Die Jugend belegte einen beachtlichen 2. Platz.

Im September nahmen die Hubertusschützen am Pokalschießen der Isartalerschützen in Altheim teil. Außerdem wurde erstmals zur Vorbereitung auf die Gaurundenwettkämpfe ein Vergleichsschießen gegen die Hubertusschützen aus Käufelkofen durchgeführt, das sich als äußerst erfolgreich erwies. Zum Start der fünf Rundenwettkampfmannschaften errangen diese erstmals fünf Siege. Bis zum Abschluß der Vorrunde im Dezember 93 zeichnete sich bereits eine tolle Saison für die Gaurundenwettkämpfe ab.
Im November fand das Sektionsschießen in Ohu statt. Hierbei belegte die erste Jugendmannschaft den ersten Platz, die zweite Jugend kam auf Rang acht. In der Einzelwertung errang Christian Hüttner den 1. Platz und Martin Butz den 3. Platz. In der Schützenklasse belegte die Mannschaft Platz 3.
Siegfried Kirner errang in der Einzelwertung punktgleich mit dem Sieger den zweiten Platz. Sektionskönig wurde mit einem 89 Teiler Sebastian Meier.

Am 18. Dezember fand die Schützenweihnacht statt, die erfreulicher Weise sehr gut besucht war und von den Gästen als beschauliche und gelungene Feier zum Jahresabschluß bezeichnet wurde.
Zwischenzeitlich hat sich eine stattliche Anzahl Mädchen und Buben unter Anleitung des Jungschützen Johann Betz zum wöchentlichen Schießtraining eingefunden und zeigt bereits erste Fortschritte. Auf Anregung der Pfettrachtaler Schützen aus Pfettrach wurde mit diesen eine Übungsgemeinschaft vereinbart.
Die Schüler und Jungschützen wurden im Austausch nach Pfettrach bzw. nach Hohenthann gefahren. Die Leitung und Betreuung in Hohenthann übernahm Johann Betz, in Pfettrach wurde dies von den dortigen Schützen übernommen.Das Einverständnis der Eltern für diese Aktion wurde vor Beginn derselben eingeholt. Zum 1.1.1994 traten 25 Jungschützen aus den Klassen Schüler und Jugend dem Verein bei. Außerdem konnte mit Roland Müller, der nach Hohenthann gezogen war, ein sehr guter Schütze gewonnen werden.  
Das Jahr 1994 begann für die Schützen mit dem nötigen Trainingsfleiß. Sonntags, Mittwochs und Freitags waren die Schießstände belegt. Gesellschaftlich führte der Lumpenball am Faschingssonntag wieder zu einem vollen Erfolg.Die Vorbereitungsphase für die Gaurunde begann bereits am 2.2.1994 mit einem Vergleichsschießen gegen die Pfettrachtalerschützen aus Pfettrach, das die Gastgeber erwartungsgemäß klar gewannen, obwohl die Hubertusschützen ein gutes Ergebnis erzielten. Am 19.2. fand der Rückkampf gegen die Erlbachtaler Schützen in Niedererlbach statt. Die Vereinswirtin Fini ermöglichte die gemeinsame Fahrt mit dem Bus. Auch dieser Vergleich ging knapp verloren.
Ernster war dann der letzte Vorbereitungskampf gegen die Hubertusschützen aus Käufelkofen am 26.2. , der auch gewonnen werden konnte.

Bei den Rundenwettkämpfen konnte die 1. Mannschaft mit 20 : 0 Punkten ungeschlagen Platz 1 in der A-Klasse Gruppe III erzielen. Der Aufstieg in die Gauliga blieb der Ersten jedoch verwehrt, da beim Aufstiegskampf in Pfettrach nur der dritte Platz erzielt wurde.
Die zweite Mannschaft erreichte die Meisterschaft in der B-Klasse Gruppe IV und damit den direkten Aufstieg in die A-Klasse. Die dritte Mannschaft holte sich die Meisterschaft in der D-Klasse
Gruppe II und stieg in die C-Klasse auf. Die  vierte Mannschaft  konnte in der F-Klasse überzeugen und stieg in die  E-Klasse auf und die fünfte Mannschaft siegte in der E-Klasse Gruppe IV und schaffte den Aufstieg in die  D-Klasse. Wer nun glaubt, daß nach Abschluß der Gaurundenwettkämpfe eine ruhigere Zeit anstand, sieht sich getäuscht.

Am 6.5. fand ein Pokalschießen bei den Edelweißschützen in Attenhausen statt.
Am 8. 5. schoß eine Mannschaft beim Pokalschießen der Lindenschützen in Hohenegglkofen.
Am 11. 5. schossen zwie Schülermannschaften gegen die Edelweißschützen Attenhausen im Gaujugendpokalwettbewerb und kamen durch zwei Siege jeweils in die nächste Runde.
Am 13. 5. trat  die Jugendmannschaft in Attenhausen an und kam durch einen klaren Sieg in die nächste Runde.
Am 17. 5. starteten die Hubertusschützen beim Gauutensilienschießen bei den Isartalerschützen in Altheim.
Ebenfalls am 17. 5. startete die zweite Jugendmannschaft im Gaupokal bei den Waldschützen in Blumberg und erreichte die zweite Runde.
Erfreulicher Weise konnte sich der Juniorenschütze Johann Betz wieder für den Gaukader qualifizieren und am Gauvergleichsschießen in Freyung teilnehmen.
Das Sportjahr 1993/94 gestaltete sich für die Hubertusschützen zum bisher erfolgreichsten in der Vereinsgeschichte.
Am 27. 5. 1994 wurde das zweite Konrad Haumberger Gedächtnisschießen durchgeführt. Als Gewinnere des Wanderpokales konnte Johann Betz ausgerufen werden.
Am 4. 6. Beteiligten sich die Schützen in großer Anzahl am Gottesdienst für unseren Schützenbruder Konrad Haumberger.
Beim Pokalschießen am 7. 6. bei den Vaterlandschützen in Neuhausen belegten die Hubertusschützen den fünften Platz bei 30 Mannschaften.
Am 13. 6. fand in Mettenbach ein Jugendpokalschießen statt.
Am 19. 6. waren sowohl die Jugend und die Schützenklasse in Eberstall beim Sektionsschießen und bei der Gemeindemeisterschaft am Start.
Im August 1994 hatten wir die traurige Pflicht den Gründungsvorstand Ruppert Forster auf seinem letzten Erdenweg zu begleiten und die Vereinsfahne über seinem Grab zu senken.

Unserem langjährigen Vorstand Georg Niedermeier konnten wir auf originelle Weise zu seinem 60. Geburtstag gratulieren. Auch das Gartenfest beim Schützenbruder Siegfried Kirner war wieder ein Volltreffer.

Am 22. 9. nahmen die Hubertusschützen am Pokalschießen in Altheim teil.
Am 8. 10. kamen die Hubertusschützen in Mirskofen beim Schießen um die Preise der Sparkasse über die Vorrunde nicht hinaus. Beim Standeröffnungsschießen der VfL-Schützen in Landshut-Achdorf erreichte die Mannschaft ringgleich mit Piflas den 3. Platz. Mit einem 18 Teiler belegte Johann Betz den 5. Platz und Andreas Vilser mit 189 Ringen den 6. Platz.

Bei den Gaumeisterschaften am 27. 10. in Schweinbach konnten sich Andreas Sporrer in der Schülerklasse, Marianne Meier in der Damenaltersklasse, Siegfried Kirner in der Seniorenklasse und Barthl Hüttner in der Altersklasse für die Bezirksmeisterschaft des Bezirkes Niederbayern in Hart qualifizieren.

Am 4. 12. fand die Christbaumversteigerung im Vereinslokal Bräustüberl statt.
Der Erlös war sehr gut.

Die traditionelle Schützenweihnacht am 17.12. brachte neben ein paar beschaulichen Stunden ein großzügiges Weihnachtsgeschenk für die Hubertusschützen. Die Vereinswirtin Fini und der Schützenbruder Siegfried Kirner spendeten den Hubertusschützen eine elektronische Auswertmaschine, den "Sam".

Am 17. 1. 1995 beteiligten sich die Hubertusschützen am Standeröffnungsschießen der Holzlandschützen Forstaibach in Burgharting und nahmen auch an der Siegerehrung mit acht Personen teil.
Im Februar hatten wir den 60. Geburtstag eines weiteren aktiven Schützen zu feiern. Dieses mal war Oskar Höfer an der Reihe.

Bei den Bezirksmeisterschaften am 20.2. in Hart konnte sich Marianne Meier für die Bayerischen Meisterschaften in München Hochbrück qualifizieren.

Am 26. 2. fand der Lumpenball 95 statt. Der Besuch war wieder zufriedenstellend.

Zum Vorbereitungsschießen zur Gaurunde brachten die Hubertusschützen aus Käufelkofen als Gastgeschenk ein Faß mit dreißig Litern Bier mit. Trotz dieses Gastgeschenkes siegten die Hohenthanner Schützen.
Der zweite Vorbereitungskampf gegen die Pfettrachtaler Schützen aus Pfettrach wurde ebenfalls klar gewonnen.

Am 10.5. standen die  Pokalschießen in Ahrain und in Arth auf dem Programm.
An den Gaurundenwettkämpfen beteiligten sich die Hubertusschützen wieder mit fünf Mannschaften. Nachdem 1994 wieder ein Wechsel im Schützenjahr erfolgte und aufgrund der durchgeführten Kurzrunde im Herbst 94 die Hubertusschützen neun Meistertitel erringen und siebenmal in die nächsthöhere Klasse aufsteigen konnten stellte sich auch die Runde 1995 sehr positiv dar.

Besonders erwähnenswert ist die gute Jugendarbeit, insbesondere durch den Jugendwart Johann Betz. Bei der Gauversammlung im März wurden die Hubertusschützen für die gute Jugendarbeit mit dem silbernen Auerhahn ausgezeichnet.

In einem beispielhaften Arbeitseinsatz wurde durch die Mitglieder der Schießstand umgebaut und von sieben auf zehn Schießbahnen erweitert. Der Tag der offenen Tür brachte eine enorme Besucherzahl. Neuzugänge insbesondere aus dem neuen Siedlungsgebiet sind aber nicht zu verzeichnen.

Bei der Jahreshauptversammlung am 24. Mai 1995 standen turnus gemäß Neuwahlen auf dem Programm. Der Wahlvorstand bestehend aus den Mitgliedern Maximilian Bayer, Laurentius Eggl und Georg Hüttner gab bekannt, welche Ämter zu besetzen sind. Die Wahl erbrachte folgendes neues Schützenmeisteramt :
1. Schützenmeister Sebastian Meier, 2. Schützenmeister Andreas Vilser,
1. Kassier Bartholomäus Hüttner, 2. Kassier Martin Betz, 1. Schriftführer Alois Biberger,
Jugendwart Johann Betz, Jugendvertreter Konrad Schrott, Kassen-
prüfer Martin Pongratz und Josef Högl,  Ausschußmitglieder Oskar Höfer,
Siegfried Kirner, Georg Niedermeier, Ludwig Vilser, Georg Ganslmeier und
Thomas Huber jun.
Im Mai 1995 wurde das dritte Konrad Haumberger Gedächtnisschießen durchgeführt, an dem sich 33 SchÜtzen beteiligten. Sieger und Gewinner desWanderpokales wurde Andreas Vilser.
Ferner fand im Mai das Gauutenslienschießen bei den Pfettrachtalern in Pfettrach statt. Eine Spitzenplatzierung konnte hierbei nicht erreicht werden.
Im Juni 95 fand in München die Bayer. Meisterschaft statt, zu der sich lediglich Marianne Meier qualifizieren konnte.
Im Juni nahmen die Hubertusschützen an den Pokalschießen in Mettenbach und in Neuhausen teil. Erstmals sahen sich die Hubertusschützen im Juni 95 veranlaßt gegen die Wertung eines Gaurundenwettkampfes Protest einzulegen, dem vom Gauausschuß auch stattgegeben wurde. Der Anlaß hierfür war, daß bei Ausfüllung der Ergebnislisten die Schützennummern der Hohenthanner nicht eingetragen worden waren. Dieses Versehen der Gastgeber sollte mit Punktabzug für die Sieger geahndet werden.
Im Juli beteiligten sich die Schützen an der Fahnenweihe des Reit und Fahrver-eines Grafenhaun. Eine Fahnenabordnung nahm an der Hochzeit des MitgliedesJohann Keil teil.
Ferner veranstalteten die Jungschützen unter Leitung des Jugendwartes Johann
Betz den ersten vereinsinternen Sommerbiathlon in Untergambach.

 

 

Auch das bereits zur Tradition gewordene vereinsinterne Gartenfest beim Schützenbruder Siegfried Kirner war im Juli bei bester Witterung angesetzt.

Im August 1995 hatten wir die traurige Pflicht, unserem Mitglied Alois Braun die letzte Ehre zu erweisen.
Im September fand das Standeröffnungsschießen der Dianaschützen Pfettrach statt. Außerdem nahmen die Hubertusschützen am Sektionsschießen in Ahrain teil, wobei der Schützenbruder Roland Müller die Würde des Sektionskönigs errang.
Der September brachte auch noch das Jugendpokalschießen bei den Isartalerschützen in Altheim.
Im Oktober 95 fanden die Gaumeisterschaften auf der Schießanlage der Wildbachschützen Landshut-Schweinbach statt. Hierbei konnten sich Andreas Sporrer, Martin Gretzinger und Markus Gumplinger als Jugendmannschaft, Andreas Vilser in der Schützenklasse, Bartholomäus Hüttner, Sebastian Meier und Ludwig Mieslinger in der Altersklassenmannschaft , sowie Marianne Meier in der Damenaltersklasse und Siegfried Kirner in der Seniorenklasse mit der jeweiligen Mannschaft der Schloßschützen Piflas und Johann Betz in der Juniorenklasse für Burgschützen Eberstall startend, für die Niederbayerischen Meisterschaften qualifizieren.
Im November wurde auf der Hohenthanner Schießanlage die Endrunde um die Preise der Sparkasse im Altlandkreis Rottenburg ausgetragen. Zum Abschluß der Rundenwettkämpfe 1995 wurde die 1. Mannschaft  Meister der Gauliga Gruppe I, die 2. Mannschaft wurde vierter in der Gauliga Gruppe III die 3. Mannschaft wurde Meister der B-Klasse II und stieg in die A-Klasse auf.
Die 5. Mannschaft schaffte den zweiten Platz in der C-Klasse Gruppe II und die 4. Mannschaft wurde zweiter der E-Klasse Gruppe III.
Im Aufstiegskampf zur Gauoberliga zeigte die 1. Mannschaft Nerven und schaffte  den Aufstieg nicht.
Der Dezember bescherte eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier mit dem traditionellen Nußschießen.

 

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