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Das Jahr 1979 begann mit der Meisterschafts- und Königsfeier in Türkenfeld. Es folgte dertraditionelle Lumpenball. Im Juni 79 folgten die Fahnenweihe der Edelweißschützen in  Attenhausen und die Fahnenweihe  der Bachtalschützen Wattenbach.
Ebenfalls wurde im Juni 79 die erste Gemeindemeisterschaft der fünf in der Gemeinde Hohenthann ansässigen Schützenvereine, der Burgschützen Eberstall, der Goldbachtaler Oberergoldsbach, der Bavaria Schützen Weihenstephan, der Laabertaler Schützen Schmatzhausen und der Hubertus-schützen Hohenthann, in Eberstall ausgetragen.

Am 13. Juli fand das Schützenfest der Hubertusschützen in Weihmichl und am 14. Juli ein Jugendpokalschießen bei den Vaterlandschützen Neuhausen statt.Am 22. Juli folgte das Gründungsfest der FFW Türkenfeld und am 29. Juli dieSportplatzeinweihung in Hohenthann mit Beteiligung der Hubertusschützen.Am 17.9.79 fand ein Jugendpokalschießen bei den Edelweißschützen in Arthstatt. Mit dem Gauutensilienschießen am 20.11., dem Sektionsschießen am1.12. in Ohu und der Weihnachtsfeier am 15.12.1979 in Türkenfeld endete dasJahr 1979.

Die Gaurundenwettkämpfe 1979 brachten  folgende Ergebnisse:
die erste Mannschaft belegte Platz 2 in der A-Klasse Gruppe III,
die zweiteMannschaft errang Platz 1 in der B-Klasse und stieg in die A-Klasse auf,
die dritte Mannschaft erreichte Platz 2 in der D-Klasse,
die erste Jugendmannschaftbelegte Platz 2der Jugendgruppe III
und die zweite Jugendmannschaft belegtePlatz 5 in der Jugendgruppe IV.

Das Jahr 1980 wurde am 3. Januar mit der Jahreshauptversammlung begonnen.
Bei den anstehenden Neuwahlen ergab  sich folgendes:
1 Schützenmeister wurde Sebastian Meier, 2. Schützenmeister Georg Ganslmeier, Kassier Barthl Hüttner, Sportwart Georg Niedermeier, Ausschußmitglieder wurden: Ludwig Vilser, Alois Biberger jun., Ludwig Müller, Siegfried Kirner, Heinz Müller,Franz Ramler und Thomas Huber jun.

Das Vereinsjahr 1980 begann mit einem durchaus erfreulichen Ergebnis bei derChristbaumversteigerung am 6.1. Diese Freude wurde im Januar noch leicht getrübt, durch ein Schreiben des Landratsamtes, daß ohne Genehmigung dreiweitere Schießbahnen in der früheren Kegelbahn des Vereinslokales errichtet wurden. Durch Nachholung der erforderlichen Genehmigung wurde am 5.5.80 die notwendige Erlaubnis zur Benutzung der Schießstände erteilt.Mit Bescheid des Finanzamtes Landshut vom 29.4.1980 erhielten die Hubertusschützen erstmals den Status der Gemeinützigkeit, sodaß Spenden bei der Steuererklärung der Spender in Ansatz gebracht werden konnten.

Erfolgreich zeigten sich die Hubertusschützen bei den zahlreichen Pokalschießen.
So startete man am 22.5. bei der Gemeindemeisterschaft in Weihenstephan und erzielte Platz 1, am 1.6. in Weihmichl Platz 13., am 10.6. in Landshut Schweinbach Platz 24., am 11.7. in Neuhausen Platz 6., am 14.7. inMirskofen Platz 5., 14.7. in Weihenstephan Platz 7., am 3.9. in Ergolding Pl.13.am 1.10. in Arth Platz 12., am 21.10. Sektionsschießen in Altheim Platz 5., am3.11. in Ahrain Platz 11., am 17.11. Gauutensilienschießen  Platz 1.,und am 10.12. in Obersüßbach Platz 9.
Mit dem Verlauf der GaurundenwettkÄmpfe konnte man 1980 nicht zufrieden sein. Die erste Mannschaft belegte den 3. Platz in der A-Klasse Gruppe III
Die zweite Mannschaft, die 1979 aufgestiegen war konnte in der A-Klasse
keinen Punkt erringen und mußte wieder in die B-Klasse absteigen und die dritte
Mannschaft belegte Platz drei in der C-Klasse.

Ein Höhepunkt des Jahres 1980 war im Juli der Vereinsausflug nach Kloster Andechs und an den Ammersee. Wurde auf dem Klosterberg noch die innere Feuchte herbeigeführt, erwischte es die Teilnehmer an der Ammerseerundfahrt auf dem Dampfer dann auch äußerlich.

Im Juli beteiligten sich die Hubertusschützen auch an der Fahnenweihe der Eichenlaubschützen Haunwang und der Kath. Landjugend in Weihenstephan.

Am 27.9.1980 wurden die Huberusschützen als früherer Patenverein der Edelweißschützen Altdorf zu deren 30-jährigen Gründungsfest geladen.

Eine Beteiligung am Bauträgerverein, zur Erstellung eines Gausportzentrums wurde von den Hubertusschützen, im Hinblick auf die zu  erwartenden Folgekosten abgelehnt.

Mit einer Nikolausfeier endete das Vereinsjahr 1980.

Das Jahr 1981 war für die Hubertusschützen ein sehr ruhiges Jahr.
Dem Lumpenball am Faschingssonntag folgte im Juli die Fahnenweihe in Neuhausen, das Pokalschießen in Weihmichl, am 10.9.81 das Pokalschießen bei den VfL Schützen in Landshut Achdorf,  am 11.9.die  Gemeindemeisterschaft , am 24.9. das Jugendpokalschießen in Altheim, am 24.10. das Sektionsschießen und am 16.11. das Gauutensilienschießen.
Zwischenzeitlich beteiligten sich bereits vier Mannschaften an den Gaurundenwettkämpfen.
Die Christbaumversteigerung am 20.12.1981 beendete das Vereinsjahr.

Zur Jahreshauptversammlung am 5.1.1982 hatte der erste Schützenmeister Sebastian Meier seinen Rücktritt erklärt.
Hierdurch war der Posten des 1. Schützenmeisters durch Neuwahlen neu zu besetzen. Nach eingehenden Diskussionen übernahm der bisherige 2. Schützenmeister Georg Ganslmeier kommisarisch bis zum Ablauf der Wahlperiode das Amt des 1. Schützenmeisters.

Der erste Höhepunkt des Jahres 1982 war wieder der Lumpenball am Faschingssonntag. Im März folgte die Gaumeisterschaft.

Im Mai 82 hieß es Abschiednehmen von dem Mitglied Franz Gabelsberger der völlig unerwartet verstorben war.

Neben den Gaurundenwettkämpfen beteiligten sich die Hubertusschützen an der Gaumeisterschaft sowie  den Pokalschießen am 21.7. bei Vaterland Neuhausen, am 3.9. bei den Burgschützen Oberronning, am 16.9. an der Gemeindemeisterschaft am 23.9. am Jugendpokalschießen in  Altheim, am 12.10. bei den Immergrünschützen in Ludmannsdorf, am 6.11. am Sektionsschießen und am 15.11. am Gauutensilienschießen. Mit der Weihnachtsfeier und der Christbaumversteigerung am 19.12.1982 endete das Vereinsjahr.

Bei der Jahreshauptversammlung am 5. Januar 1983 standen termingerecht Neuwahlen des Schützenmeisteramtes an. 33 Stimmberechtigte beteiligten sich an den Vereinswahlen, die folgendes Ergebnis brachten:
1. Schützenmeister Georg Ganslmeier, 2. Schützenmeister Alois Biberger,
1. Schriftführer Sebastian Meier, 1. Kassier Bartholomäus Hüttner, 2. Kassier
Josef Eggl jun., Ausschußmitglieder: Ludwig Vilser,Ludwig Müller, Siegfried
Kirner, Thomas Huber sen., Franz Ramler, Georg Niedermeier und Oskar Höfer    
Jugendsprecher wurde Thomas Huber jun. und Schülersprecher Konrad Haumberger.
Mit der neuen funktionsfähigen Vorstandschaft konnte das Jahr 1983 beginnen.
Die übermäßig vielen Pokalschießen aus den vergangenen Jahren ließen langsam nach. So standen an: am 27.5. ein Wettkampf mit scharfen Waffen auf dem Gelände der Bundeswehr in Rottenburg, das von der Reservistenkameradschaft Leibersdorf durchgeführt wurde und ein Jugendpokalschießenbei den Feuererschützen in Landshut.
Am 24.7. beteiligten sich die Hubertusschützen mit einer Fahnenabordnung an der Fahnenweihe der FFW Wachelkofen.
An den Gaurundenwettkämpfen im Schützengau Landshut nahmen vier Mann-schaften der Schützenklasse sowie eine Jugendmannschaft teil. Die üblichen Feste gehörten wie alle Jahre zum Vereinsleben. So wurden das Königsschießen mit der anschließenden Feier, die Weihnachtsfeiersowie die Beteiligung mit Fahnenabordnung bei allen kirchlichen Festen wie Frohnleichnam und Heldengedenken durchgeführt.
Das Jahr 1984 begann vereinsmäßíg am 5. Januar mit der Jahreshauptversammlung.
Die Arbeitstagung des Schützengaues am 24.2. in Schweinbach wurde besucht. Der Lumpenball am 4.3. war wieder ein voller Erfolg. Schießsportlich gings mit der Gaumeisterschaft am 23.3. richtig los. Es folgten die Pokalschießen am 10.4. bei den Bergschützen Ergoldsbach, am 23.5. bei den Isarschützen in Altheim und den Birkhanschützen in Jellenkofen, am 6.6. bei den Burgschützen Eberstall,am 4.7. bei den Vaterlandschütezn in Neuhausen, am 5.7.bei den Isartalerschützen in Altheim, am 11.7. bei den Fasanenschützen in Ettenkofen, am 13.7. das Sektionsschießen1984, beim Trausnitzpokal in Landshut, am 5.9. bei den Isarschützen in Landshut.

An Jubiläumsveranstaltungen und Fahnenweihen wurden besucht : am 18. 5. das 20-jährige Gründungsfest der Birkhahnschützen Jellenkofen, am 24.6. die Fahnenweihe der Sendlbachschützen Mirskofen, am 29. 6. Festabend bei den Waldrose-Schützen Holztraubach, am 1.7. die Fahnenweihe der FFW Oberergoldsbach, am 29.7. die Fahnenweihe der Isartaler-Schützen Altheim, am 5.8. die Fahnenweihe der KLJB Andermannsdorf und am 28.8. die Gaufahnenweihe des Schützengaues Landshut

Am 10. August verstarb das Gründungsmitglied Xaver Kellermeier, der jahrelang als Fähnrich fungierte. Die Fahne der Hubertusschützen, die er sehr gerne trug, senkte sich über seinem Grab.

Im Vereinsausschuß wurde beschlossen, die Vereinsfahne von der Fahnenstickerei Kössinger Schierling restaurieren zu lassen. Auf Antrag hat die Gemeinde Hohenthann einen Zuschuß von 1200,00 DM zur Restaurierung der Fahne bereit gestellt.

Die Rundenwettkampfmannschaften erzielten mäßige Erfolge.

Am 20. November fand der letzte Wandertag ins Gasthaus Biberger nach Bibelsbach statt, da dieses  Gasthaus bald darauf für immer geschlossen wurde.

Zum Jahresende standen wieder die Weihnachtsfeier mit dem Nußschießen sowie Christbaumversteigerung an.
Das Jahr 1985 begann wieder mit der Jahreshauptversammlung am 5. Januar. Es folgte der Lumpenball am Faschingssonntag.
Im März konnten die Schützen die restaurierte Fahne in Schierling abholen. Der Preis für die Renovierung betrug 3335,20 DM.
Neben den Gaurundenwettkämpfen an denen sich vier Mannschaften beteiligten, nahmen die Hubertusschützen an den Gaumeisterschaften und den Pokalschießen in Arth und in Mirskofen teil. Die Beteiligung mit einer Fahnenabordnung an den kirchlichen Festen wie Fron-leichnam und am Volkstrauertag ist eine Selbstverständlichkeit.
Mit der Schützenweihnacht und dem Nußschießen endete das Jahr 1985, das als ein ruhiges Jahr für die Schützen bezeichnet werden kann.

Zur Jahreshauptversammlung am 3. Januar 1986 gab der 1. Schützenmeister Georg Ganslmeier aus persönlichen Gründen vorzeitig seinen Rücktritt  als 1. Schützenmeister bekannt. Bei den  erforderlichen Neuwahlen  ergab sich folgende neue Vorstandschaft:
1. Schützenmeister Sebastian Meier, 2. Schützenmeister Josef Eggl jun.
1. Schriftführer Alois Biberger, 1.  Kassier Bartholomäus Hüttner, 2. Kassier Andreas Vilser, Jugendvertreter Konrad Haumberger.

Als Beisitzer wurden gewählt: Ludwig Vilser, Georg Ganslmeier, Siegfried Kirner, Georg Niedermeier und Oskar Höfer.
Am 6. Februar fand eine Arbeitstagung des Schützengaues Landshut hinsichtlich der Gaurundenwettkämpfe, an welchen sich die Hubertusschützen wieder mit vier Mannschaften beteiligten, statt. Der Lumpenball am Faschingssonntag wurde trotz des miserablen Wetters ein voller Erfolg mit einem neuerlichen Rekordbesuch. Erstmals trat hierbei die Garde aus Vilslern auf.

Zur Jubiläumswallfahrt der Gemeinde Hohenthann nach Betbrunn - St. Salvator an welcher sich die Hubertusschützen mit einer Fahnenabordnung beteiligten, traf die neue Vereinskleidung rechtzeitig ein.
Bei der Gemeindemeisterschaft, die 1986 in Oberergoldsbach ausgetragen wurde belegten die Hubertusschützen einmal mehr den ersten Platz. Auch der Wanderpokal ging nach Hohenthann. Auf dem Jugendsektor wurde der Nachwuchs der Hubertusschützen ebenfalls Gemeindemeister.

Am 20. Juni nahmen die Hubertusschützen am Pokalschießen der Vaterlandschützen in Neuhausen teil und erreichten den 8. Platz.
Bereits am 22. Juni folgte die Fahnenweihe der Immergrünschützen aus Ludmannsdorf bei der die Hubertusschützen mit 11 Mann teilnahmen.
Das Gauutensilienschießen in Ergolding am 3. Juli brachte bei 55 teilnehmenden Vereinen einen 8. Platz.
Es folgten die Fahnenweihe der Jennerweinschützen Siegensdorf am 27. Juli und der Jungbauernschaft Grafenhaun am 3. August.

Die vier Wettkampfmannschaften schlugen sich tapfer und konnten erfreuliche Ergebnisse erzielen.

Zum Jahresende fand am 7. Dezember die Christbaumversteigerung  und am 20. Dezember die Vereinsweihnacht mit dem bereits zur Tradition gewordenen Nußschießen statt.

Das Jahr 1987 stellt sich wieder einmal als Jahr ohne große Höhepunkte dar.
Am 5. Januar fand die Jahreshauptversammlung im Vereinslokal statt. Es folgte der Lumpenball am Faschingssonntag. Im März traten die Hubertusschützen als kooperatives Mitglied dem Bauverein Schießsportanlage bei. Im Mai fand die Gemeindemeisterschaft in Schmatzhausen statt, wobei die Schützenmannschaft der Hubertusschützen einmal mehr als Gemeindemeister hervor ging. Es folgten ein Mannschaftspreisschießen in Ergolding, das Standeröffnungsschießen in Zweikirchen und das Gauutensilienschießen in Mirskofen.
An den Gaurundenwettkämpfen beteiligten sich wie bereits in den letzten Jahren vier Mannschaften im Schützenbereich und zwei Jugendmannschaften.
 Auf gesellschaftlichem Sektor fand zum Jahresschluß die Weihnachtsfeier mit
dem Nußschießen statt.

Mit leichter Verspätung wurde die Jahreshauptversammlung 1988 am 3. Februar im Vereinslokal abgehalten. Der Lumpenball am Faschingssonntag brachte erneut eine Steigerung der Besucher. Durch die Umstellung des Sportjahres fanden nur fünf Rundenwettkämpfe statt, wobei sich die 1. Mannschaft in der Gauliga fest etabliert hatte.
Die 2. Mannschaft stieg in die A-Klasse auf. Sowohl die 3. als auch die 4. Mannschaft behaupteten ihre Plätze in der C-Klasse bzw. der E-Klasse.
Am 6. Juni beteiligten sich die Hubertusschützen am Pokalschießen in Ergolding und am 21. Juni in Unterneuhausen. Ferner wurde im Juni mit der 10. Gemeindemeisterschaft der Sportschützen in der Gemeinde Hohenthann ein kleines Jubiläum fällig.  In der Schützenklasse holten sich die Hubertusschützen zum 10. Mal in Folge den Meistertitel. Die Jugendmannschaft errang den 5. Platz.
Die Siegerehrung fand im Rahmen eines kleinen Sommerfestes mit Tanz am 3. Juli im Bräustüberl  statt. Der Zuspruch insbesondere aus der Bevölkerung lies zu wünschen übrig.

Am 17. Juli beteiligten sich die Hubertusschützen an der Fahnenweihe der Adlerhorstschützen in Ergolding und am 24. Juli an der Fahnenweihe der Auerhahn Schützen in Langenhettenbach.
Es folgte das Gauutensilienschießen am 30. September in Mirskofen. Turnusgemäß stand eine Schießstandüberprüfung durch das Landratsamt auf dem Programm. Die Kosten hierfür haben sich zwischenzeitlich auf 102,50 DM gesteigert. Die beanstandeten Punkte wurden behoben.
Die Änderung des Sportjahres brachte im Herbst 1988 die Vorrunde der Gaurundenwettklämpfe, die mit gutem Erfolg abgeschlossen wurden. Das Jahr endete mit der Christbaumversteigerung, die trotz geringem Besuches ein gutes Ergebnis erzielte, und der Weihnachtsfeier.

Im Fasching 1989 wurden die Schützenbälle in Schmatzhausen und in Eberstall besucht. Der Lumpenball 89 war ein erneuter Höhepunkt.

Eine Abordnung der Hubertusschützen beteiligte sich am Geburtstagsempfang des früheren Landrats und Brauereibesitzers Ludwig Rauchenecker.

Die Jahreshauptversammlung 1989 fand am 22. April im Vereinslokal statt.
Hierbei standen turnusgemäße Neuwahlen auf der Tagesordnung. Für sämtliche Funktionen stellten sich die bisherigen Personen wieder zur Verfügung und wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Im Schützenmeisteramt sind tätig: 1. Schützenmeister Sebastian Meier,
2. Schützenmeister Josef Eggl, 1. Kassier Barthl Hüttner, 2. Kassier Andreas
Vilser, Schriftführer Alois Biberger, Jugendvertreter Konrad Haumberger.
Als Ausschußmitglieder wurden bestätigt: Siegfried Kirner, Oskar Höfer,
Georg Ganslmeier, Georg Niedermeier und Ludwig Vilser.
Als Kassenprüfer wurden gewählt Maximilian Bayer und Josef Högl.

An den Gaurundenwettkämpfen beteiligten sich wieder vier Mannschaften mit wechselndem Erfolg.

Am 4. Juni 1989 verunglückte bei einem Autounfall unser  junger Freund und Schützenbruder Konrad Haumberger tötlich. Mit dem all zu frühen Tode dieses hoffnungsvollen Talents, an dessen Sarg die Schützen eine Ehrenwache präsentierten, ging ein Riß durch die aktiven Schützen.
Konrad Haumberger fehlte an allen Ecken und Enden.

Sportlich brachte das Jahr 1989 eine Anzahl von Pokalschießen. Am 11. April bei den Birkhahnschützen Jellenkofen, am 15. Mai bei den Burgschützen Oberronning und am 21. Mai bei der Schützengesellschaft Oberlauterbach. Am 2. Mai fand die Gemeindemeisterschaft in Eberstall statt. Hierbei siegten einmal mehr die Hubertusschützen in der Schützenklasse. Die Jugend erzielte den fünften Platz.
Im Juli standen zwei Fahnenweihen auf dem Programm. So beteiligten sich die Hubertusschützen am 16. Juli an der Fahnenweihe der Römerschützen Münster und am 23. Juli an der Fahnenweihe des FC Hohenthann. Da hierbei alle Ortsvereine im Einsatz waren war die Aufstellung einer entsprechend großen Abordnung mit Schwierigkeiten verbunden.
Die Umstellung der Wettkampfmannschaften durch den Tod  des Schützenbruders Konrad Haumberger bereitete größere Schwierigkeiten, sodaß die Erfolge auf breiter Ebene immer weniger wurden.
Das traurige Jahr 1989 endete mit vereinsmäßig mit der Schützenweihnacht am 9. Dezember.

Zu Beginn des Jahres 1990 fanden sich am 19. Februar eine große Anzahl der Edelweißschützen aus Altdorf zum Patenbitten bei den Hubertusschützen ein.
Nach langem und zähem Ringen, wobei die Verantwortlichen der Edelweißschützen auf einem spitzen Scheitel knieten, wurden ihre Bitten erhört und die Patenschaft übernommen. Ein langer, gemütlicher Abend schloß sich an.

Am 26. Februar waren die Schützen zur Weißbierpräsentation der Schloßbrauerei Hohenthann eingeladen.

Der Lumpenball am Faschingssonntag brachte erneut einen neuen Besucherre-
kord.

Die Jahreshauptversammlung am 21. April 1990  fand wegen eines Pächterwechsels nicht im Vereinslokal sondern im Gasthaus Vilser statt.

Das Jahr 1990 brachte für die Hubertusschützenviel Arbeit, sowie sportliche und gesellschaftliche Aktivitäten. Die Schießanlage im Vereinslokal wurde in Eigenleistung in zig Arbeitsstunden der Vereinsmitglieder um und ausgebaut.
Die Erweiterung auf sieben Schießstände war eine gelungene Sache. Die Ein-weihung mit der kirchlichen Segnung folgte am 5. Juli.

Auf sportlichem Sektor beteiligten sich die Hubertusschützen am 3.Mai am Pokalschießen in Ohu, am 11.Mai am Gauutensilienschießen in Buch am Erlbachund am 18.Mai am Pokalschießen in Holztraubach.

Am 5. Juni fand ein Gottesdienst für Konrad Haumberger zum 2. Sterbetag statt, an welchem sich die Schützen in Vereinskleidung in großer Anzahl beteiligten.

Am 10.Juni fand die Fahnenweihe in Ahrain statt, die zum Alptraum der Verantwortlichen wurde, nachdem der bereits aufgestellte Festzug durch einen Platz-regen gesprengt wurde. Bei der Zweitauflage nach ca. 1 Stunde waren viele Vereine nicht mehr anwesend

Weiter gings am 20.Juni mit dem Pokalschießen in Arth und am 3. Juli in Neuhausen.

Vom 6. bis 8. Juli waren die Hubertusschützen beim 40.Jährigen Gründungsfest mit Fahnenweihe der Edelweißschützen in Altdorf, als Patenverein tätig.
Desweiteren nahmen die Hubertusschützen am 15.Juli an der Fahnenweihe der Fasanenschützen in Ettenkofen, am 29. Juli an der Fahnenweihe der Landjugend in Weihenstephan und am 16.September an der Standartenweihe der VfL Schützen Landshut Achdorf teil.

Die Christbaumversteigerung am 9. Dezember sowie die Schützenweihnacht am 22. Dezember  beschlossen das Jahr 1990.

 

 

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