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Das Jahr 1974 begann für die Schützen mit dem traditionellen Lumpenball am Faschingssonntag. Zwischenzeitlich wandelte sich der Verein immer mehr vom  Gesellschaftsverein hin zum Schützenverein, waren doch bereits zwei Mannschaften im Einsatz bei den Gaurundenwettkämpfen im Schützengau Hallertau.
In Weihenstephan beteiligten sich die Schützen an der Fahnenweihe und in Altdorf an einem Pokalschießen.

Bei der Jahreshauptversammlung am 29.5.1974  übernahm Bartholomäus Hüttner das Amt des  Kassiers von Sebastian Meier, der seinerseits das Amt des Schriftführers übernahm.
Das erste Auftreten nach der Jahreshauptversammlung 74 erfolgte am 9. Juni bei der Fahnenweihe der Altschützen in Mirskofen. Nur 14 Tage später fand das 100-jährige Gründungsfest der FFW Hohenthann und wieder eine Woche darauf die Fahnenweihe der SV Hubertusschützen in Weihmichl statt. Aufgrund der oftmaligen Teilnahmen an Fahnenweihen wurde 1974 ein geschnitzes Schützentaferl angeschafft, das erstmals zum Schützenzug in Landshut beim Niederbayerischen Schützentag mitgetragen wurde.
Das Vereinsjahr zog sich von 1974 wieder ins Jahr 1975 hinüber. 1975 stand das Pokalschießen bei den Burgschützen in Oberronning an, daß sich für die Hubertusschützen äußerst erfolgreich gestaltete. Die Siegesfeier war ein voller Erfolg. Ende des Jahres 1974 bahnte sich schon ein Wechsel vom Schützengau Hallertau zum Schützengau Landshut an. Dieses Unterfangen gestaltete sich jedoch aufgrund der Sturheit des Rundenwettkampfleiters des Gaues Hallertau schwieriger als erwartet. Erst nach langen und zähen Verhandlungen, der Androhung den Verein aufzulösen  und des persönlichen Einsatzes des Gauschützenmeisters Sepp Bauer konnte der Wechsel vollzogen werden.

Im April 1975 beteiligte man sich am Pokalschießen bei den Jungschützen in Pfeffenhausen.

Der 1. Juni 1975 war wieder ein Ehrentag für die Hubertusschützen, waren sie doch auserkoren als Pate für die neue Fahne der Hubertusschützen Käufelkofen.

 

Trotz schlechten Wetters lies man sich die gute Laune nicht verderben. Gemeinsam mit dem Festverein holten die Schützen  trotz des Regens die Gastvereine an den Ortseingängen ab. Mit Verspätung wurde auch der Festzug abgehalten.

Eine Woche später, am 8.Juni beteiligte man sich an der Fahnenweihe der Schützen in Obersüßbach und am 23. Juni an der Fahnenweihe der Schützen in Kirchdorf. Hierbei gingen die Hubertusschützen von falschen Voraussetzungen aus, da sie bei Anmeldung glaubten, diese Fahnenweihe sei in Kirchdorf bei Rohr und zwar bei einem Verein, gegen den während der Zugehörigkeit zum Gau Hallertau im Rahmen der Rundenwettkämpfe geschossen worden ist. Die Fahnenweihe fand aber in Kirchdorf bei Mainburg statt und war aufgrund der übergroßen Teilnehmerzahl versorgungsmäßig eine Katastrophe.

Die Teilnahme am Pokalschießen der Hubertusschützen Weihmichl und das damit verbundene Schützenfest waren fester Bestandteil des Schützenjahres. Erstmals nach langen Jahren wurde im November 1975 wieder ein Sektionsschießen durch-geführt.

Im April 1976 beteiligten sich die Hubertusschützen am Pokalschießen der Diana-schützen aus Landshut.

Am 20.Juni 1976 fand in Hohenthann die 100 Jahrfeier des Kriegervereines Hohenthann statt. Eine Teilnahme als Ortsverein war für die Hubertusschützen Pflicht.

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